* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






Wissenswertes über die Datev-Schnittstelle

Das Unternehmen DATEV ist ein Softwarehaus und gleichzeitig IT-Dienstleister, die gleichnamige Software dient Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und Unternehmen zur Verarbeitung betriebswirtschaftlich relevanter Daten. Der Fokus liegt auf der Steuersoftware, hier liegen die Wurzeln. Inzwischen verbreitern sich die Geschäftsfelder immer mehr, es nutzen auch Kommunen und Vereine die Software, Unternehmen binden zunehmend ihr Kundenbeziehungs- und Warenwirtschaftsmanagement ein.

Leistungsspektrum

Die Programmvielfalt liegt im Jahr 2012 bei rund 200 verschiedenen Lösungen im Bereich Steuern und Rechnungswesen, betriebswirtschaftlicher Planung und Beratung, ERP und CRM sowie allgemeiner Unternehmensorganisation. Die Dienste sind inzwischen auch in der Cloud erhältlich. Schnittstellen existieren zu OpenOffice.org, OracleOffice, ERP-Systemen von SAP (Business One, Business ByDesign) sowie MS Dynamics NAV.



Nutzen der Schnittstellenlösungen

Mit den Schnittstellen können Stamm- und Bewegungsdaten importiert und exportiert werden. Viele Softwareanbieter rüsten ihre Programme mit einer DATEV-Schnittstelle aus. Es können auch bei der Ausrüstung eines Unternehmens mit der DATEV-Software ein Großteil oder sämtliche vorhandenen Daten in die DATEV-Software übernommen werden, zum Beispiel Kundenstämme und die Warenwirtschaft, die Faktura ohnehin. Die Anbieter von DATEV-Lösungen unterstützen dies in der Regel, hierzu dienen speziell die vorhandenen Schnittstellen der DATEV-Software. Einige der Fremdprogramme erstellen automatisch eine Übergabedatei, dorthin werden die Daten zunächst exportiert und dann in die DATEV-Programme importiert.
Wie hoch der Umfang der Datenübernahme ausfällt, hängt von der Korrektheit der Originaldaten und dem Buchungsverhalten ab.

Jahres- und Monatsverkehrszahlen werden unproblematisch übernommen, auf Einzelbuchungssatzebene entsteht allerdings ein gewisser Zeitaufwand. Zu welchen Programmen Schnittstellen existieren, wird in einer  Schnittstellendatenbank aufgelistet, sodass bei einer Anschaffung von DATEV-Software vorab geprüft werden kann, aus welchen bislang genutzten Programmen die Daten unproblematisch nach DATEV exportiert werden können.

23.3.12 10:37


Werbung


Software-Tipps für Handwerker

Nur mit sehr hochwertigem Werkzeug kann der Handwerker seine Arbeit ordentlich erfüllen. Keinem Elektriker käme es in den Sinn, eine Bohrmaschine aus dem Heimwerkermarkt zu kaufen. Mit einem schnell heiß laufenden Motor kann er keine Arbeiten ordentlich durchführen. Es ist verständlich, dass sehr gute Produkte daher nicht günstig sein können.

Allerdings hört immer noch für einige Handwerker die Profi-Ausstattung bei seinen klassischen Werkzeugen auf. Ist der Umgang des Malers mit seinem Pinsel auf der Baustelle noch fachgerecht, müht er sich zuhause im Büro abends (und auch an Wochenenden) noch ewig lange mit dem Verwaltungskram ab, z.B. Angebote schreiben und Abrechnungen erledigen oder auch die Buchhaltung machen.



Die Ursache
,

warum einige Handwerker diesen Teil ihrer Arbeit als Kampf empfinden, liegt einerseits sicherlich daran, dass solche Tätigkeiten als nicht wertschöpfend gelten; zum anderen aber ebenso daran, dass mit alten Methoden gearbeitet wird: Word und Excel (oder auch Openoffice) sind oft die Software, mit denen Handwerker ihre Auftragsverwaltung erledigen. Erschwerend kommt hinzu, wenn dies auf einem langsamen PC stattfindet, der schon mehrere Jahre alt ist. Eine Textverarbeitung ist kaum dazu geeignet, eine echte Auftragsverwaltung effizient abzulösen. Einige Handwerker ziehen eine andere Lösung per se nicht in Betracht. Das heißt nicht, dass er die Arbeit an seine Ehefrau verschiebt, sondern eine gute Handwerkersoftware, die ihm genauso wie sein professionelles Werkzeug hilft.

Der Softwaremarkt stellt dazu je nach eigenem Anspruch unterschiedliche Lösungen zur Verfügung. Da ist auch für jeden kleinen und großen Geldbeutel was dabei. Ob Software A oder B für sich geeigneter ist, das soll jeder Handwerker anhand seiner persönlichen Bedingungen für sich selbst entscheiden. Vielmehr geht es in diesem Artikel aufzuzeigen, dass eine qualitativ hochwertige Handwerkerlösung hilft, Arbeit abzunehmen und man sich dadurch besser auf die wichtigeren produktiven Geschäftstätigkeiten konzentrieren kann. Es wird leider oft nicht daran gedacht, dass Vermeiden von vertaner Zeit und entgangenem Geschäft noch wichtiger ist wie der getätigte Umsatz selbst. Bei Handwerksbetrieben mit sehr speziellen Prozessen sollte man daran denken, dass auch eine individuell entwickelte Unternehmenslösung eine Alternative zu gekauften Lösungen sein kann.



Der wichtigste Unterschied

von einfachen Office-Programmen und einer Auftragsverwaltung liegt darin begründet, was die Produkte von Haus aus enthalten. Eine Auftragsverwaltung beruht im Unterschied zu Word & Co. auf einer zentralen Datenbank. Alle Informationen und Dokumente (Aufträge, Rechnungen etc.) von Lieferanten, Kunden und Artikeln sind an zentraler Stelle gespeichert. Bei reinen Tabellen hat man zusätzlich den Umstand, dass sich nach einer Weile leider doppelte oder veraltete Datensätze einschleichen.

Anders als eine professionelle Handwerkersoftware sind Office-Produkte in der Anschaffung in der Regel merklich günstiger. Daher favorisieren einige Handwerker Word & Co. Speziell am Anfang eines neuen Programms sollte man Aufwand für Einweisung von Mitarbeitern berücksichtigen, bei einer Auftragsverwaltung ist deutlich mehr Zeit notwendig. Mit einer Auftragsverwaltung ist der Zeit- und Arbeitsaufwand im tagtäglichen Anwendung um ein vielfaches geringer als bei Word & Co. In der Kosten-Nutzen-Analyse liegt eine professionelle Handwerkersoftware bezogen auf die besonderen Arbeiten eines Handwerkers eindeutig vor Office-Programmen.

Eine Dokumentenverwaltung ist in Word & Co. ausschließlich manuell möglich. Prozesse und umfassendere Funktionalitäten gibt es in Office-Produkten gar nicht. Im Gegensatz dazu kommt eine professionelle Handwerkersoftware mit einer enormen Anzahl an vorgefertigten Dokumenten. Dokumente werden mit den wichtigsten Informationen vorab befüllt. Die Speicherung aller erstellten Dokumenten geschieht automatisch, inklusive der Zuordnung zu den entsprechenden Stammdaten (Lieferanten, etc.). Ganz einfach werden Angebote zu Rechnungen. Das System generiert beispielsweise auch automatisch Mahnungen, wenn ein Kunde seine Rechnung nicht bezahlt hat. Da es in Office-Programmen keine automatischen Funktionen gibt, kommen dadurch öfters Fehler (z.B. falsche Berechnungen) vor. Änderungen an der Software infolge gesetzlicher Änderungen, neue Funktionen und zusätzliche Optimierungen werden kontinuierlich durch den Hersteller vorgenommen. Der Einsatz von Office-Lösungen ist schon dann nicht mehr möglich, sobald Mehrplatzfähigkeit unverzichtbar ist. Es können infolgedessen sehr einfach unterschiedliche Stände in Daten entstehen, da im Gegensatz zur Auftragsverwaltung keine Rechteverwaltung möglich ist.

In Summe gesehen

ist eine Auftragsverwaltung die vorteilhaftere Lösung als Office-Produkte. Wie kommt es, dass sich Handwerker schwer mit der Einrichtung tun und sich mit stumpfer Axt nach wie vor abmühen? "Ich habe keine Zeit!" ist auf jeden Fall eine stümperhafte Entschuldigung.

6.10.11 16:04


Fakturierungssoftware für Kleinbetriebe und Mittelständler

Viele Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen haben keine Vorstellung, welche Produktivitätssteigerung eine computergestützte Auftragsabwicklung darstellen kann. Vor allem Existenzgründer sind manchmal schwer davon zu überzeugen, dass ihr Büroalltag sehr viel effizienter zu gestalten wäre. Wobei es allen Verantwortlichen leicht möglich wäre, sich von der Funktionalität und Leistungsfähigkeit eines solchen Programms selbst zu vergewissern, da einige Softwarehersteller eine Testversion ihres Programms anbieten.  Diese Abhandlung beschreibt den wesentlichen Nutzen von Verwaltungssoftwaren für kleinere und mittelständische Handwerksbetriebe.

Die Hauptfunktionalität einer Auftragsverwaltung basiert auf einer Datenbank. Hierbei sind nicht nur Standardaufgaben, wie das Erstellen von Serienbriefen oder die Organisation der Mitarbeiter machbar. Vor allem vermindert das Ableiten von Dokumenten den Verwaltungsaufwand beträchtlich. So gibt es beispielsweise die Option eine Auftragsbestätigung anzufertigen und diese, nach Erledigung der Arbeiten beim Kunden, in eine Schlussrechnung zu überführen. Zu betonen ist hierbei, dass Modifikationen stets und bei jeden Arbeitsschritt machbar sind. Diese Funktionalität ist auch mit anderen Formularen umsetzbar. fast alle ERP-Programme gestatten auch die Bestimmung eigener Formulararten. Ebendiese bieten wiederum die Möglichkeit in alle anderen Formulartypen konvertiert zu werden. Die Option Material-Daten in die Datenbank einzupflegen ist auch eine Option zur Effektivitätssteigerung im Arbeitsalltag. Jede Position muss nur einmal erfasst werden, und kann zu jeder Gelegenheit bei jeder weiteren Dokumentenerstellung erneut genutzt werden. Außerdem können diese Artikel bzw. Leistungen durch die Angabe von Margen im Vorfeld kalkuliert werden. Natürlich kann bei der Erzeugung des Dokuments die Marge jeweils einzeln angepasst werden. Dies soll nur verdeutlichen, dass es auch möglich ist solche Prozesse zu automatisieren. Unter anderem gewährt eine Historie einen Überblick über Projekte und alle erzeugten Dokumente.

Branchenspezifische Auftragsverwaltungen wie beispielsweise eine Handwerkersoftware stellen auch weitere Komponenten zur Verfügung, damit für die jeweilige Branche die Verwaltungstätigkeiten verbessert werden können. Für Heizungsbauer z. B. ist die Wartungs- und Service Komponente von Interesse, wodurch Intervalle für Wartungsarbeiten für Öfen und die jeweiligen Werte der Messungen eingepflegt werden können.

Auftragsverwaltungsprogramme für kleinere und mittelständische Firmen sind zwar kostenintensiver als Office-Produkte. Dennoch sind die Möglichkeiten der Effektivitätsverbesserungen deutlich, weshalb sich eine Investition eines Warenwirtschaftssystems prompt rentieren kann.

20.7.11 09:39





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung